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Essen Sie weniger Zucker 

Er ist wie eine Droge.

Zucker finden sie in sehr vielen verarbeiteten Lebensmitteln. Oft versteckt er sich unter dem Pseudonym Maltose, Maltodextrin, Saccharose, Fructose, Glucose um nur ein Paar zu nennen. Er verbirgt sich dort, wo sie ihn gar nicht vermuten z.B. in Salami, in Leberwurst, in roten Bohnen-Konserven und noch in vielen Produkten mehr. Raffinierter Zucker hat grob gesehen nur Kalorien keine Vitamine, Mineralstoffe, Vitalstoffe. Er treibt den Blutzuckerspiegel rauf und runter.

Leider wirkt er wie eine Droge, je mehr wir von ihm essen, desto mehr wollen wir haben.

Aber einen Vorteil haben sie, vermeiden sie Fertigprodukte, sparen sie diesen versteckten Zucker ein.

 

Wenn sie z.B. eine Zeit lang Naturjoghurt selbst mit Früchten und wenig Zucker versehen und verzehren, werden sie feststellen, dass sie selbst weniger Zucker benötigen und dass der fertige Fruchtjoghurt sehr süß schmeckt.

Zum Süßen können sie z.B. Kokosblütenzucker, Rohrohrzucker, Ahornsirup oder Honig verwenden. Kokosblütenzucker schmeckt weniger süß, ist aber sehr teuer im Vergleich zu anderen Süßungsmitteln. Ahornsirup oder Honig sind süßer als Zucker, hier können sie also Zucker sparen.

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Und noch eine Anmerkung zu Agavendicksaft als Süßungsmittel. Der im Agavendicksaft enthaltene Zucker liegt als Fructose und Glucose vor, genauso wie im normalen Haushaltszucker, aber der Fructose Anteil ist bis zu 7 mal höher.

Da Fructose süßer als Glucose ist, sparen sie insgesamt Zucker damit ein. Aber Fructose unterdrückt das Sättigungshormon und beeinflusst den Appetit. (Vielleicht ist das auch ein Grund, warum die Industrie oft Fructosesirup zusetzt). Außerdem ist für viele Fructose nicht gut verträglich. Siehe Fructosemalabsorption.

Dauerhaft Süßstoffe einzusetzen halte ich für nicht günstig, da sie, dadurch den Süßgeschmack beibehalten, keinen Entwöhn-Effekt haben und das süße Verlangen bestehen bleibt.

 

 

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